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#VerbaendeVerbinden - Kreative, Politik, Kunden, Lieferanten und Gesellschaft

Kultur- und KreativWirtschaft

Wie bildet man für eine regionale Kultur- und Kreativ Wirtschaft (KKW) wirkungsvolle Netzwerke und Ökosysteme , damit regionale und überregionale .... 

 

Politik 

die KKW fördert und als Ressource in die Weiterentwicklung der Region eingebildet. 

 

Kunden 

die KKW besser wahrnimmt und beauftragt. 

 

Ressourcen 

von der KKW ev. gemeinsam genutzt und betrieben werden können. 

 


Politik, Kunden und Lieferanten

Welche gesellschaftlichen Systeme sind für die regionale Kultur- und KreativWirtschaft besonders interessant?

 

- regionale und überregionale Politik und Verwaltung,

- Kunden aus der Region und näheren Umgebung. 

- attraktive Ressourcen in der Region (z. B. CoWorkingSpaces in Leerständen, ....) und günstige Lieferanten (z. B. Versicherungen, ....) 

 


Kreative bilden Hubs

Unter den Kreativen einer Region bilden sich Hubs mit besonders vielen und intensiven Verbindungen zu anderen Kreativen. Motivationen sind z. B. häufig Unzufriedenheit mit 

 

- der Förderung und Einbindung in die regionale Politik,

- geringe Wahrnehmung und Beauftragung durch regionale Unternehmen

- attraktive Ressourcen wie Leerstände, welche nicht genutzt werden können 

 

Motivationen sind z. B. aber auch Ideen und Vorschläge, was man wie in der Region, der Verwaltung, der Politik, der Gesellschaft insgesamt und natürlich auch in der Kultur- und KreativWirtschaft besser machen könnte.  

 


SuperHub kontaktiert die Politik

Die verschiedenen Hubs verbinden sich zu einem SuperHub. Dieser kontaktieren die regionale Politik mit Forderungen und Ideen.

 


Verein und Mitglieder

Damit die regionale Politik die Kultur und KreativWirtschaft und ihre Forderungen und Ideen überhaupt wahrnehmen und ernst nehmen braucht es

 

- einen gesellschaftsrechtlichen Rahmen, zum Beispiel einen Verein

- möglichst viele einflussreiche und gut vernetzte Vereinsmitglieder

- engagierte und energische Vertreter der Kultur und KreativWirtschaft

 


Verein muß attraktiv sein

Damit aber möglichst viele Kultur- und KreativWirtschaftende Mitglieder im Verein werden, muss der Verein an sich attraktiv sein, die Kontakte zur Politik alleine reichen nicht. Und das Zusammentreffen, der Austausch und ggf. eine Zusammenarbeit mit anderen Akteur der Kultur- und KreativWirtschaft ist es auch nicht. 

 

Aber was könnte dann einen Verein Kultur- und KreativWirtschaft attraktiv machen ? Bessere Wahrnehmung und Aufträge von lokalen Unternehmen und Kunden. 

 


Verein kann Ressourcen bündeln

Was könnte einen Verein Kultur- und KreativWirtschaft noch attraktiv machen ? 

 

Einzelne Kultur- und Kreativschaffende können sich bestimmte größere und sinnvolle Ressourcen, wie Werkstätten, Fotostudios oder Workshop-Räume nicht leisten. Auch sind Dienstleistungen wie Berufsversicherungen und Messe Auftritte zumeist sehr teuer. Doch in einer Gruppe von Kultur- und Kreativschaffende sieht das oft schon ganz anders aus, mit Versicherungen kann man zum Beispiel Gruppentarife abschließen oder gemeinsam in der Stadt ein leerstehendes Ladenlokal gemeinsam nutzen. 

 


Verein sollte der Branche dienen

 

Über den Nutzen für die Mitglieder hinaus, sollte ein regionaler Verein Kultur- und Kreativschaffende einen Nutzen für die gesamte Branche Kultur- und KreativWirtschaft bieten. Dazu können zum Beispiel gemeinsame Veranstaltungen mit lokalen Politikern gehören oder auch die weitere Kommunikation von interessanten städtischen Ausschreibungen. 

 


KKW sollte sichtbar werden

Zusätzlich könnte sich die KKW-Branche gemeinsam öffentlich potentiellen Kunden präsentieren, z. B. auf lokalen Messen oder bei Veranstaltungen der IKH und HWK. 

 

 


KKW sollte Ressourcen nutzen

Des weiteren macht es Sinn auch NichtMitglieder des Vereins gemeinsame Ressourcen zugänglich zu machen. Dabei macht es Sinn die Preise und Zugangsmöglichkeiten für Mitglieder und NichtMitglieder etwas zu differenzieren, damit es nach wie vor interessant bleibt im Verein Mitglied zu werden. 

 


Verein KKW initiiert ÖkoSystem

Auf diesem Weg entsteht im Laufe der Zeit aus einer kleinen Gruppe eher unzufriedener Kultur- und Kreativschaffender mit vielen Wünschen und Ideen ein ganzes Ökosystem Kultur- und KreativWirtschaft in einer Region. Bei der Entwicklung eines solchen KKW Ökosystems kann man sehr chancen- und bedarfsorientiert vorgehen.

 

Unserer Erfahrung nach ist es jedoch sehr hilfreich eine solche Idee, ja Vision eines KKW Ökosystems von Anfang an zu haben. Eine solche Idee eines KKW Ökosystems hilft ungemein von klein an viele verschiedene Mitstreiter zu gewinnen und ein gewisses Wohlwollen bei den anderen gesellschaftlichen Systemen, wie Politik, Kunden und Ressourcen zu bekommen.  

 


KKW-ÖkoSystem als Animation

Wie bildet man für eine regionale Kultur- und Kreativ Wirtschaft (KKW) wirkungsvolle Netzwerke und Ökosysteme, damit regionale und überregionale .... 

 

Politik 

die KKW fördert und als Ressource in die Weiterentwicklung der Region eingebildet. 

 

Kunden 

die KKW besser wahrnimmt und beauftragt. 

 

Ressourcen 

von der KKW ev. gemeinsam genutzt und betrieben werden können. 

 


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