Am 21. 05. 2010 fand in den Räumen eines Münchner IT-Unternehmens das erste InnoForum statt. 13 Unternehmer und Manager unterschiedlicher Branchen waren gekommen, um InnoConstellations kennen zu lernen. Um zu erfahren, wie diese Innovationsmethode wirkt und zu prüfen, wie sie bei Herausforderungen, Dynamiken und Blockaden im Innovationsprozess eingesetzt werden kann. Dabei erlebten die Teilnehmer, dass InnoConstellations insbesondere auch zur kreativen Gestaltung einer innovativen Idee brauchbar ist. Sie waren fasziniert wie sich Lösungen für die Fragestellungen entwickelten und Informationen für die Realisierung im Unternehmen gewonnen werden konnten.
Wie geht das? InnoConstellations arbeitet mit dem impliziten, stillen Wissen, dem Wissen, das uns zur Verfügung steht ohne dass wir wissen, wie wir es wissen. Zu beobachten in Unternehmen ist dies bei den sog. Bauchentscheidungen und bei plötzlichen intuitiven Idee „Heureka – Ich hab‘s!“. Dieses Wissen sichtbar bzw. begreifbar zu machen und daraus konkrete Schritte für die Realisierung von Innovationen abzuleiten ist Ziel und Nutzen der Arbeit mit InnoConstellations.
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